Konzertkritik
Kassandra live am 18. 1. 2005 in der Sargfabrik - die Kritik
"Tod bedeutet für mich nur den Verlust der Stimme, niemals das Ende meiner Existenz." Nataša Mirkovic-De Ro überzeugt restlos in ihrer "Kassandra"-Darstellung. Von Birgit Gabler.
Carla Bley mit Big Band live in Gmunden - die Kritik
Im Rahmen der Festwochen Gmunden gastierte die Grand Dame des Big Band Sounds mit einer erstklassig besetzen Truppe im Stadtheater und verführte das Publikum zu einem Ausflug in einen verrauchten Jazzclub mitten in New York der 1950er Jahre. "Appearing Nightly at the Black Orchid" benannte sie das Programm der Verführung.
Herbie Hancock live beim Jazzfest Wien in der Wiener Staatsoper - die Kritik
Der "alte" Mann und der Sound, oder: Ewig jung und doch in Würde altern. Herbie Hancock ist ja nun wahrlich kein Jungspund mehr und könnte sich längst auf seinen wohlverdienten Lorbeeren ausruhen, aber er ist eben nicht der Typ der sich mit einigen Konzerten pro Jahr seine Altersversorgung sichert. Der immer (noch) jugendlich und fröhlich wirkende Tastenvirtuose legte eine hochenergetische Performance im Rahmen des Jazz Fest Wien auf die Bühne der Staatsoper.
Khaled Seif in der Szene Wien - die Kritik
Die Khaled Seif Gruppe gastierte in der Szene Wien und brachte morgenländisches Feeling in das nasskalte Wien. Die tanzbegeisterte Szene gab sich im ausverkauften Haus ein Stelldichein.
Chick Corea live in der Wiener Staatsoper am 1. Juli 2006 - die Kritik
Die Kontinente standen - neben Mozart - im Mittelpunkt des sehr eigensinnigen, entspannten und viel bejubelten Konzert von Chick Corea samt Jazzquartett und großem Orchester.
