Zum Hauptinhalt springen

Johnny Cash

JJ Cale - Roll On

jj-cale-roll-on15 Alben in 40 Jahren. Was würde uns erspart bleiben agierte das Musikbusiness auch so reduktionistisch und auf Qualität bedacht. Ein müßiger Gedankengang freilich, denn viele solche Originale wie JJ Cale kommen nicht allzu häufig vor. Mit "Roll On" jedenfalls veröffentlicht der Gitarrist und Sänger nach "nur" drei Jahren einen weiteren Meilenstein innerhalb des Cale'schen Kosmos.

RY COODER I, Flathead

ry_cooder_i_flatheadNach "Chávez Ravine" - der Latino-Enklave in L.A., die in den 1950er Jahren dem Football-Stadion der Dodgers weichen musste - und "My Name Is Buddy" über den amerikanischen Spirit vergangener Tage, legt Ry Cooder nun also mit "I, Flathead" Teil Drei der kalifornischen Trilogie vor. Wenn es einen Nobel-Preis für Gitarre gäbe – Ry Cooder erhielte ihn spätestens für dieses Album.

Brian Setzer - Rockabilly Riot Vol. 1: A Tribute to Sun Records

setzer_brian_rockabilly_riot_vol1Dass Brian Setzer das Liedgut auf "Rockabilly Riot" in- und auswendig kennt ist natürlich keine Überraschung, denn immerhin sorgte er in den späten 1970er Jahren/frühen 1980er Jahren im Sog der Punkbewegung (die wiederum ja etliche Revivals auslöste, da man ja endlich eine neue Kraft alter Musikstile zuführen konnte) mit dem Trio Stray Cats für ein Rockabilly-Revival erster Klasse.

Johnny Cash: Eine Stimme der Wahrheit

cash_teaser Johnny Cash war ein notorischer Frühaufsteher. Spätestens um 5 Uhr Früh begann sein Tagwerk, oft sogar noch früher, um 4.30 Uhr. CD einlegen, Musik hören, etwas später Kaffee kochen, noch mehr Musik hören. Bis er so weit war, zum Stift und Papier zu greifen, um niederzuschreiben, was ihm durch den Kopf ging. "Ich setze mich nicht zu einer jeweils bestimmten Zeit hin um zu schreiben", meinte er mal. Dafür täglich.