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Interview

Inland Territory: Interview mit Vienna Teng

Jazz und Literatur: Interview mit Christian Maurer und Gerhard Ruiss

Das Upper Austrian Jazz Orchestra erarbeitete sich nach dem Thomas Bernhard Programm ein weiteres Projekt, welches mit literarischen Themen arbeitet, diesmal allerdings mit zeitgenössischen Autoren. Christian Maurer vom UAJO und Autor Gerhard Ruiss erzählten im Interview über das Zustandekommen von "Song - Song oder 7 Musen und 4 Laster".

Drei Komponisten an der Schnittstelle Regie und Musik

Die Filmmusik zum Kinofilm "Der Knochenmann", zur ZDF-TV-Reihe Bella Block und zum Dokumentarfilm "Die Hochstapler" stand im Zentrum der Podiumsdiskussion mit den Musikern Wolfgang Schlögl (Foto) von Sofa Surfers, Karim-Sebastian Elias und Dieter Schleip in der Donauuniversität Krems.

Teil 1: Wolfgang Schlögl{podcast id=20}Teil 2: Karim-Sebastian Elias{podcast id=19}Teil 3: Dieter Schleip{podcast id=18}Drei Komponisten, drei Filme, drei Formate, oder: Komponieren für Fernseh-, Kino- und Dokumentarfilme war das Thema von EU XXL Forum: FilmMusik am 6. 3. 2009 im Audimax der Donauuniversität Krems. Zur Debatte standen die Filme "Weiße Nächte" aus der ZDF-TV-Reihe Bella Block mit der Filmmusik von Karim-Sebastian Elias, der Dokumentarfilm "Die Hochstapler" samt dazugehörender Musik von Dieter Schleip, sowie der Kinofilm Der Knochenmann und dem Soundtrack von Sofa Surfers. Für die österreichische Band Sofa Surfers saß Wolfgang Schlögl am Podium. Der Journalist Mike Beilfuß führte durch die Diskussion und erläuterte gemeinsam mit den Komponisten Zugang und Interferenzen an der Schnittstelle Regie und Musik. Konzept: Andrea Huemer. //

Podcast-Produktion: Manfred Horak

Dunst der Freiheit: Interview mit Ernst Molden

Am Rande der Autobiografie: Interview mit Katharina Franck

katharina-franck-2009Das neue meisterliche Album von Katharina Franck trägt den leicht mysteriösen Titel "On The Verge Of An Autobiography". Mehr über die Entstehung dieses Albums im Interview, das von Robert Fischer geführt wurde.

Der Knochenmann: Interview mit Josef Hader

Wir hätten uns ja auch beim Gulasch essen treffen können. War aber nicht so. Josef Hader stand jedenfalls für ein ausführliches Interview bereit, schließlich ist schon wieder was passiert.

EU XXL Filmschau 2009: Interview mit Mercedes Echerer

Im Mittelpunkt des Interviews mit Mercedes Echerer steht das Festival EU XXL Filmschau, das zwischen 4. und 8. März seinen Schwerpunkt auf die Thematik Drehbuch bzw. Script legt und zudem mit Filmen aus Tschechien und Niederösterreich zwei regionale Schwerpunkte innerhalb der Filmschau setzt.

Teil 1{podcast id=25}Teil 2{podcast id=26}Teil 3{podcast id=27}Ein Gespräch über die Wichtigkeit des Drehbuchs, über Filmförderung in Österreich und welche Möglichkeiten es innerhalb der EU gibt, bis hin zu dem was sich das Publikum vom Festival EU XXL Filmschau mitnehmen kann bzw. soll. Thematisiert wurde auch der überwältigende Erfolg des Independent Films bei der Oscar Verleihung 2009, die regionale Kulturnahversorgung und die Notwendigkeit einer Online Filmothek für den österreichischen Film.

Im Fokus von EU XXL Filmschau steht das Script, auf gut deutsch das Drehbuch - mit all seinen wahren Begebenheiten, Annäherungen an literarische und historische Vorlagen, individuellen und kollektiven Erinnerungen, familiären wie lokalen Abhängigkeiten, skurrilen wie heiteren Obsessionen. Zudem setzt das Festival weitere neue inhaltliche Akzente: "Territorium Niederösterreich" bringt Erzählungen auf die Leinwand, die auf ganz eigene Weise das Land verorten, sich frei bewegend durch kinematografische Regionen, von der suburbanen, paranoiden Umgebung der Großstadt bis zur verlassenen Grenzregion, von den einsamen, "magischen" Landschaften bis zu den "zukunftslosen" Kleinstädten. "Tschechische Blitzlichter" wiederum beleuchten das gegenwärtige kreative Schaffen von Autor/innen wie Miroslav Janek, Pavel Koutecký, Alice Nellis und Jan Švankmajer in unserem an eine überaus reiche Tradition der Filmproduktion anknüpfenden Nachbarland. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: Ruth Ehrmann

Monday's Ghost: Interview mit Sophie Hunger

Sie gilt als Aushängeschild des neuen Selbstverständnisses der Schweizer Popfrauen bzw. als die Hoffnungsträgerin des Schweizer Pop: Sophie Hunger.

Songs and Daughters: Interview mit Mondscheiner

mondscheiner-2009"Wir wollten, ganz banal, in erster Linie eine Platte machen, die uns selbst gefällt!", verrieten die Mondscheiner im Zuge der Veröffentlichung vom Album "Songs and Daughters" Robert Fischer im ausführlichen Interview.


Traumland: Interview mit Karl Ritter

Der chirurgische Blick: Interview mit Dr. Hubert Klocker

Neue Bass-Grooves: Interview mit Esperanza Spalding

Herzausreisser: Interview mit Karin Berger

"Neues vom Wienerlied" lautet der Untertitel der nun endlich auf DVD erhältlichen Doku "Herzausreisser" von Regisseurin Karin Berger. Ein Film, der sich ins Nachkriegs-Wien begibt und von dort den Weg des Wienerliedes der Gegenwart sucht und freilich auch findet.

Teil 1{podcast id=28}Teil 2{podcast id=29}Ein Gespräch über Zweck und Inhalt des Films "Herzausreisser", der nun auch endlich auf DVD im schmucken Digi-Pack mit einer Bonus-CD erhältlich ist, und über die Rolle vom Wiener Volksliedwerk. Gesprochen wurde natürlich auch über Künstler und Bands wie Doris Windhager, Walther Soyka, Roland Neuwirth, Die Strottern und Kollegium Kalksburg, die, wie kaum andere, das "Neue" im Wienerlied verkörpern.

Das Gespräch mit Regisseurin Karin Berger führte aber auch hinein in den Grenzbereich der Erträglichkeit des Wienerliedes - Stichwort Heinz Conrads - bis hin zu den unterschiedlichen Aspekten im Werk von Hermann Leopoldi. //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: © Polyfilm






In 3 Tagen bist du tot: Interview mit Sabrina Reiter

Sabrina Reiter, die fulminant agierende Hauptdarstellerin von "In 3 Tagen bist du tot 2", spricht im Interview u. a. über ihre ganz persönlichen Lieblingsfilme und natürlich auch über den Erfolg des Horror Thrillers von Andreas Prochaska, sowie über die Anstrengung Gewaltszenen glaubwürdig umzusetzen und warum auf tirolerisches Lokalkolorit entschieden wurde.

What a wonderful world: Interview mit Katie Melua

Vicky Cristina Barcelona: Interview mit Penelope Cruz und Woody Allen

Woody Allen erzählt über die Idee zu "Vicky Cristina Barcelona", über das Filmemachen in Europa, und er spricht über Scarlett Johansson, Penélope Cruz und Javier Bardem, sowie über die Chemie der vier Hauptdarsteller bei den Dreharbeiten. Penélope Cruz wiederum spricht über Woody Allen, über das Verhältnis von Mann und Frau in dem Film und freilich auch über ihre Rolle.

Wie so oft bei Woody Allen verläuft auch die Geschichte wie sie in Vicky Cristina Barcelona erzählt wird nicht auf einer geradlinigen Ebene, sondern lenkt immer wieder in überraschenden Seitenbahnen ab und begibt sich - auch dies ein wiederkehrendes Motiv in den Geschichten von Woody Allen - auf die Suche nach der Antwort zur Frage "Was ist richtig? Was ist falsch? Soll man seiner Vernunft folgen, oder seinem Herzen?" //

Interview und Text: Manfred Horak
Foto: © Filmladen Filmverleih











Interview mit Ludwig Hirsch anlässlich des 30jährigen Bühnenjubiläums

Dream A Little Dream: Interview mit Helen Schneider

Paris, Paris: Interview mit Regisseur Christophe Barratier

paris_paris_plakatNach dem überwältigenden Erfolg von "Die Kinder des Monsieur Mathieu" präsentiert Regisseur Christophe Barratier mit "Paris, Paris - Monsieur Pigoil auf dem Weg zum Glück" erneut ein Fest für Auge und Ohr, das nicht nur Liebhaber der französischen Hauptstadt begeistern wird. Mit von der Partie sind Gérard Jugnot, Maxence Perrin, Pierre Richard und Clovis Cornillac, sowie in ihrer ersten großen Kinorolle Shooting-Star Nora Arnezeder.

Verbeugung mit ungewöhnlichen Ansätzen: Interview mit Till Brönner

Annie Lennox, Vanessa da Mata, Milton Nascimento, Larry Goldings, Paulinho da Costa, Aimee Mann, Luciana Souza, Sergio Mendes, Melody Gardot, Larry Klein, Kurt Elling und noch einige mehr - die Gästeliste ist lang auf dem sehr gelungenen Album "Rio" vom deutschen Trompeter

Saint Here und Grand Funk da: Interview mit Hot Pants Road Club

hprc-grand-funk-orchestraNach dem Remix-Album "Saint Here Remixed" (2008) wurde das Ensemble noch um einige Bläser erweitert, und unter Mithilfe von Ex-Star Mania-Sängerin Vera entstand das Album "Grand Funk Orchestra" in opulenter 16-Mann Besetzung.





 

Gravity: Interview mit Son Of The Velvet Rat

sotvr_altziebler-2008Georg Altziebler aka Son Of The Velvet Rat hat sich für die Songs seiner neuen EP "Gravity" erneut mit Produzent Ken Coomer in Nashville zusammengetan. So weit, so gut. Doch anstatt der melancholischen Songs, für die SOTVR normalerweise bekannt ist, sind auf "Gravity" sechs groovige, Gitarren-lastige Stücke zu hören, die schon fast als Pop durchgehen. Im Interview mit Robert Fischer erzählt Georg Altziebler, was ihn zu diesem unerwarteten Stilwechsel getrieben hat.

Last Days At The Lodge: Interview mit Amos Lee

amos_lee_2008Amos Lee hat die Entscheidung seinen gelernten Beruf Lehrer zugunsten einer Musikkarriere aufzugeben, bis jetzt sicher nicht bereut. Neben zwei hoch gelobten Alben bekam der talentierte, junge Songschreiber auch die Gelegenheit mit seinen Idolen Bob Dylan, Van Morrison und Elvis Costello auf Tour zu gehen. Robert Fischer sprach mit dem 30-jährigen Musiker nicht nur über das neue Album "Last Days At The Lodge", sondern auch über die US-Präsidentschafts-Wahl.

I gabat ois: Die Strottern Interview

Edward Hopper und die zeitgenössische Kunst

Abendlieder: Interview mit Willi Resetarits und Sabina Hank

Das Doppel-Album "Abendlieder" von und mit Willi Resetarits und Sabina Hank glänzt mit stilvollen und anspruchsvollen Vertonungen von Texten Jura Soyfers und H.C. Artmanns.

Improvisationsmusik aus China: Interview mit Xu Fengxia

Du Nord au Swing: Interview mit Mystére Trio

Barbara Balldini im Gespräch über Liebe, Sex und andere Irrtümer

Bob Dylan, die Liebe und der Blitz: Interview mit Regisseur Leander Haußmann

Es ist nicht nur die Liebe zwischen zwei Generationen, sondern auch die Liebe zwischen zwei unterschiedlichen Milieus, die im Kinofilm "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" aufgearbeitet wird. Zudem ist es eine "einzige Hommage", so Regisseur Leander Haußmann, "an Filme, die mir etwas bedeuten."