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Helmut Qualtinger

Vielleicht geschieht ein Wunder

ESC 2026

1956 wurde der Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea erstmals in Lugano, Schweiz ausgetragen. Österreich hätte auch dabei sein sollen, war es aber nicht. Heute ist der ESC pseudopopulär und Autriche ein paar Anekdoten reicher. 

Überlegungen zum Theaterstück "Alles Gerettet"

Alles Gerettet Foto Manfred Horak

Das Theater ist in seiner besten Form kein Ort der Antworten, sondern ein Raum der Fragen, und Alles Gerettet von Qualtinger/Merz das vielleicht größte Theaterstück überhaupt.

Das Volksfest bei der Wortwiege

Das Volksfest Foto Victoria Nazarova

Die Wortwiege-Inszenierung von "Das Volksfest" (Die Hinrichtung) unter der Regie von Ira Süssenbach führt uns keine Monster vor. Sie zeigt eine Gesellschaft und deren erschreckend normale Logik.

Quasi eine Wiege des Wortes

Wortwiege 2026

Die Wortwiege 2026 öffnet vom 25.2. bis 29.3. ihre Theater- und Denkräume in den Kasematten Wr. Neustadt zu einer weiteren Festivalausgabe als transdisziplinäres Format zwischen Kunst und Wissenschaft.

Kulturmenü Podcast Der g'schupfte Ferdl

Podcast Der g'schupfte Ferdl

"Der g'schupfte Ferdl" ist ein Stück Wiener Kulturgeschichte - amüsant, zeitlos, gesellschaftskritisch. Angelika Ortner spricht mit dem Schauspieler Cornelius Obonya über das Lied von Gerhard Bronner.

Der Herr Karl Revisited

Andreas Vitásek; Foto: Valerie Loudon

Andreas Vitásek im Gespräch über den Qualtinger und dem Herrn Karl, über Systemrelevanz, Pandemie und Verschwörungstheorien.

Die meiste Zeit seines Lebens ist man am Limit

Martin Puntigam

Seit 30 Jahren fordert Martin Puntigam mit seinen radikalen Alter Egos heraus, was sich dem Publikum so alles zumuten lässt.

Best of H.C. Artmann Revisited

Best of H.C. Artmann Revisited

Auf der Bühne geht fast alles

Wenn Satire etwas bewirken würde, wäre sie längst verboten

Dead & Gone: Gerhard Bronner (1922 - 2007)

gerhard_bronner_pressefotoGerhard Bronner, geboren 1922 in Wien, ist tot. Er – der Urvater des Austropop - wird als einer der wichtigsten Textautoren und Komponisten Österreichs in Erinnerung bleiben. Wie sein Leben verlief gibt es zudem in der Autobiographie "Spiegel vorm Gesicht. Erinnerungen." (DVA; 2004) zu lesen. Seine im Buch ausgebreiteten Lebenserinnerungen sind von beklemmender, heiterer, spöttischer und zuweilen bitterer Natur. Ein Drama eines beeindruckenden Lebens. Die Nachrufslupe vorm Gesicht hielt sich Manfred Horak.