Filmfestival
Diagonale 2017: Interview mit Sebastian Höglinger und Peter Schernhuber
Kinderfilmfestival 2014: Mein Platz in der Welt
Ein liebevoll zusammengestelltes Kinderfilmprogramm gibt es eine Woche lang beim 26. Internationalen Kinderfilmfestival zu sehen. Besonders sehenswert sind neben den aktuellen Filmen auch jene zum Thema Kinderrechte in der Retrospektive "Mein Platz in der Welt". Von Manfred Horak.
Kinoerlebnisse für junges Publikum: 25. Internationales Kinderfilmfestival
Kinder im Vorschulalter bis hin zu 10-jährige und ältere Kinder dürfen sich auf die 25. Ausgabe des Kinderfilmfestivals Wien freuen, das am 16. November 2013 im Gartenbau Kino eröffnet wird und bis 24.11. im Cine Center, Cinemagic in der Urania und im Votiv Kino läuft.
LET'S CEE Film Festival 2013
Über 60 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus Zentral- und Osteuropa (CEE) einschließlich der Kaukasus-Region und der Türkei sind zwischen 13. und 21. 9. 2013 beim LET'S CEE Film Festival in der Wiener Urania und im Actor's Studio Wien zu sehen.
Zehn Jahre Frauenfilmtage (28.2. bis 8.3.2013)
Bereits zum zehnten Mal finden die Frauenfilmtage in Wien statt. In den letzten 10 Jahren hat dieses Festival konsequent Filme zu Frauen- und gesellschaftspolitischen Themen gezeigt. Dabei wurden in Retrospektiven stets einzelne Regisseurinnen und deren Arbeit vorgestellt.
24. Internationales Kinderfilmfestival 17.-25.11.2012
Beim Kinderfilmfestival Wien wird nicht mit Mainstream-Produktionen um junges Publikum von 4 bis 14 Jahren gebuhlt, sondern mit besonders wertvollen Filmen aus diesem Genre, dies bereits zum 24. Mal. Gezeigt werden heuer 16 Filme aus den Niederlanden, Frankreich, Skandinavien, Russland, Ecuador, China, den USA und Österreich in insgesamt 48 Vorstellungen.
50 Jahre Viennale: Geburtstagsfest im Volksgarten
Ein Filmfestival feiert sich groß ab. Die Viennale wird heuer bereits 50 - wer hätte das gedacht? Ursprünglich lautete der Festivalname "Erste Wiener Filmwoche", kurzzeitig hieß es sogar "Festival der Heiterkeit", aber der Festivalname Viennale setzte sich schlußendlich dann doch durch. Beim Jubiläums-Event am 13.9.2012 im Wiener Volksgarten wird u.a. auch Wolfgang Flür, langjähriger Musikant bei Kraftwerk und Erfinder des weltweit ersten manuell spielbaren Elektroplattenschlagzeugs, erwartet.
Festival-Tipp: 9. Frauenfilmtage in Wien
Von 1. bis 8. März finden in Wien die Frauenfilmtage statt. Das Festival zeigt 21 Filme von bzw. über Frauen, eine Personale ist der österreichischen Cutterin Karina Ressler gewidmet, die so unterschiedliche Filme wie Götz Spielmanns "Revanche" und Jessica Hausners "Lourdes" montiert hat.
Magischer Beginn: Die Zauberer eröffneten das 23. Kinderfilmfestival in Wien
Mit Luftballons, Krapfen, einer technischen Panne und einer Menge Magie im Film "Die Zauberer" ging die Eröffnung des 23. Internationalen Kinderfilmfestivals 2011 über die Leinwand.
Queer Film Festival Wien: Identities 2011 - die Kritik
Zehn Tage "identities" Festival 2011 mit Queer Filmen aus der ganzen Welt sind nun vorbei. Die Filmauswahl war breit gefächert und somit für jede_n etwas dabei. Vom Experimentalfilm übers humorvolle Familienkino, bis hin zur berührenden Lovestory.
22. Internationales Kinderfilmfestival Wien 13. bis 21. November 2010
Was haben Koos aus Holland, Kalam aus Indien, Roberto Carlos aus Brasilien, Tim aus Dänemark und Milana aus Tschetschenien gemeinsam? Sie alle sind kleine Heldinnen und Helden in außergewöhnlichen Kinofilmen (für Kinder von 4 bis 14) aus der ganzen Welt.
Filmkritik Viennale 2010: Potiche von Francois Ozon
Denkt man an französischen Film, so kommen einem Catherine Deneuve und Gérard Depardieu in den Sinn. Denkt man an französische Komödien, so auch unweigerlich Luis de Funès. In "Potiche" brachte Francois Ozon die Erfahrung der einen mit dem Erbe des anderen zusammen.
Filmkritik Viennale 2010: Cold Weather von Aaron Katz
Nichts passiert. Dann etwas. Dann wieder nichts. Zum Schluss dreht man die Musik auf. Ein Abbild des Lebens?
Hans Hurch will nicht der Mörtel Lugner der Festivalbranche sein
Zwischen und 130 und 140 Filme werden auf der Viennale 2010 gezeigt. Genau steht das noch nicht fest. Fest steht allerdings, dass die Tage länger werden, je näher das cineastische Großereignis rückt. Die Plakate sind schon gedruckt, den Ein-Minuten-Trailer, den "Film zum Festival", hat aber auch der Chef Hans Hurch noch nicht gesehen.
Jane Fonda im O-Ton über Alter, Krieg und Vater-Land

Mitte der 1960er Jahre wurde Jane Fonda in der Rolle als Barbarella weltberühmt und galt von da an als Sexsymbol. Ab Ende der 1960er Jahre engagiert sich Fonda in der Friedensbewegung sowie gegen den Vietnamkrieg und unternimmt auch Reisen in das Kriegsgebiet. 1972 erhält sie ihren ersten Oscar als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle der Prostituierten Bree Daniels in "Klute" - jener Film, der übrigens zu den Lieblingsfilmen von Viennale-Direktor Hans Hurch gehört, der sich bereits seit Jahren bemüht Jane Fonda nach Wien zu bekommen. Jane Fonda bringt ihre politische und soziale Einstellung immer wieder in ihre künstlerische Arbeit ein, etwa in "They Shoot Horses, Don’t They?" oder in dem Heimkehrerdrama "Coming Home", für das sie als Offiziersfrau, die in einem Lazarett arbeitet und dort die Sinnlosigkeit des Kriegs erkennt, ihren zweiten Oscar erhält. Auch in den folgenden Jahren erzielt sie große Erfolge mit Filmen wie "The China Syndrome", die sich mit politischen und gesellschaftlichen Missständen beschäftigen.
Ab Mitte der 1980er Jahre zieht sie sich schließlich von der Filmarbeit zurück und beendet mit dem Drama "Stanley & Iris" vorerst ihre Filmkarriere. In den 1990er Jahren konzentriert sie sich in erster Linie auf soziale Themen und unterstützt verschiedene, auch von ihr selbst ins Leben gerufenen Hilfsorganisationen. Erst 15 Jahre nach "Stanley & Iris" taucht Jane Fonda mit "Monster-in-Law" wieder auf der Leinwand auf. 2007 erscheint ihr jüngster Spielfilm "Georgia Rule". //
Podcast-Produktion: Stephanie Lang
Foto: Manfred Horak















