Bertolt Brecht
Fragen über Sinn und Unsinn am Kunstbetrieb Theater
Der subversive Roman "Entfernung" von Marlene Streeruwitz ist am Schauspielhaus Wien in der Inszenierung von Regisseur Samuel Schwarz zu sehen. Eine Nachbetrachtung über diesen reflexiven, episodischen und kurzweilig-lehrreichen Abend jenseits der Provokation.
Herr Puntila und sein Knecht Matti - Die Kritik
Keine Minute Langeweile im Volkstheater! Thomas Schulte-Michels inszeniert das Stück um den wankelmütigen Großgrundbesitzer Puntila als flottes Clown-Stück.
Die Bettleroper nach John Gay - die Kritik
Suzanne Lietzow inszeniert John Gays barocke Satire über Korruption und Doppelmoral - die Bettleroper - als kurzweilige Posse über die Abgründe im Lumpenberg zum 20-jährigen Jubiläum des Projekttheaters Vorarlberg. Komponist Gerhard Gruber zieht alle Register des Synthesizers und verleiht den schrillen Figuren der Unterwelt mit Zitaten quer durch die Musikgeschichte ein musikalisches Profil.
Seven Sins. Vom Sündigen. Im Bunker. - Die Kritik
Wer den zum Theater umfunktionierten Stollen in Mödling sündenfrei betreten möchte, hat die Möglichkeit, noch schnell den Sündomat zu benutzen. Der Sündomat, der marktschreierisch im Stil der TV Shopping Kanäle dem p.t. Publikum ans verdorbene Herz gelegt wird, vergibt innerhalb von 30 Sekunden mit einer 90 Prozentigen Garantie alle Sünden, vollkommen Religions-, Reue-und Schmerzfrei.
An Brecht und Weill gescheitert, mit Fassbinder triumphiert
Premierenkritik von "Die sieben Todsünden" und "Katzelmacher" am 20. Jänner 2005 im Jugendstiltheater Baumgartner Höhe. Eine Produktion von Neue Oper Wien.
